„Favole musicali ist eine Welt weit weg vom Alltäglichen, voller Klänge, Wärme und Musik.”


Johannes Herres

Blockflöte

„Klangvolle und farbenreiche Geschichten, die sich spielend entfalten: Das ist Alte Musik!”


Kerstin Huwer

Cembalo

„Hinter jedem Werk stehen Erfahrungen und Emotionen, die es lebendig machen.”


Ena Markert

Barockcello

„Musikalische Erzählungen, die den Hörer mit in eine Welt der Fantasie mitnehmen.”


Sophie Roth

Traversflöte

Über uns

Das Ensemble Favole musicali wurde im Jahre 2015 von Studierenden der Hochschulen für Musik Mainz und Frankfurt am Main gegründet und widmet sich vornehmlich der historisch informierten Aufführungspraxis. 2016 hatte das Ensemble sein Debüt in der Musikhochschule Mainz und erhält ein intensives Coaching durch die dortigen Dozenten, wie beispielweise Prof. Felix Koch und Markus Stein. Wichtige Impulse ergeben sich weiterhin für die jungen Musikerinnen und Musiker durch die zunehmende Zusammenarbeit mit den Professoren aus Frankfurt am Main, wie beispielsweise Prof. Michael Schneider und Prof. Karl Kaiser. Im November 2016 wurde das Ensemble darüber hinaus in das Stipendiatenprogramm des Live music now Yehudi Menuhin-Vereins Frankfurt am Main aufgenommen.

Die Künstler

Der gezielte Einsatz unterschiedlicher Register der Blockflötenfamilie sowie das Wechselspiel zwischen Soli, Duetten und Trios ermöglicht eine bunte und abwechslungsreiche Klanggestaltung während der Konzerte.

Johannes Herres begann seine musikalische Ausbildung an der Blockflöte im Alter von 6 Jahren und seither ist seine Liebe für dieses Instrument ungebrochen. Gegen Ende seines Schulmusikstudiums an der Hochschule für Musik in Mainz (Klasse Christian Seher) begann er parallel mit einem vertiefenden Studium in der Blockflötenklasse von Prof. Michael Schneider an der HfMDK in Frankfurt am Main.

Besonders geprägt ist sein musikalisches Verständnis durch die intensive Zusammenarbeit und Konzerttätigkeit mit Prof. Felix Koch und dem Neumeyer Consort sowie dem Bachorchester Mainz unter der Leitung von Prof. Ralf Otto. Darüber hinaus gastierte Johannes Herres in der Spielzeit 2014/15 im Staatsorchester Mainz und wirkt in unterschiedlichen Fomationen wie dem Barockorchester Pulchra Musica Worms sowie dem Blockflötenquartett Flauti Amati Mainz und dem Frankfurter Quartett Pan mit.

Wichtige Impulse erhielt er weiterhin während verschiedener Meisterkurse bei Walter van Hauwe, Michael Form, Dorothee Oberlinger, Monika Bovenkerk-Jackowiak, Lucia Stark, Ercole Nisini u.a.

Johannes Herres ist außerdem Träger des Deutschlandstipendiums, Stipendiat der Neumeyer-Akademie sowie seit 2016 Stipendiat der Musikerförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Sophie Roth begann im Alter von zehn Jahren, bei Hans-Peter Fink Querflötenunterricht zu nehmen. Die Mitwirkung in zahlreichen Jugendorchestern wie der Jungen Waldorfphilharmonie Deutschland oder dem SSO Stuttgart sowie in mehreren festen Kammermusikensembles weckten ihr Interesse an einem Musikstudium.
Seit 2013 studiert sie nun an der Hochschule für Musik in Mainz Orchestermusik in den Klassen von Prof. Dejan Gavrić (Flöte), Susanne Kaiser (Traversflöte) und Thomas Richter (Piccolo) und schloss dort ihr Bachelorstudium im Sommer 2017 erfolgreich ab. Seit 2017 studiert sie neben Orchestermusik in Mainz auch Historische Interpretationspraxis mit Hauptfach Traversflöte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main in der Klasse von Karl Kaiser.
Sie besuchte Kurse bei Karl Kaiser, Frank Theuns, Gaby Pas-van Riet, Baudoin Giaux, Robert Dohn, Gergely Ittzès, Christine Pollerus und anderen. Beim internationalen Musikwettbewerb Davorin Jenko gewann sie im Jahr 2015 in Belgrad einen zweiten Preis. Seit 2014 wirkt sie bei Produktionen des Staatstheaters Wiesbaden mit, 2016 spielte sie im Orchester der Hofmusik-Akademie im Rahmen der SWR-Festspiele in Schwetzingen und in der Spielzeit 2016/2017 war sie Mitglied des Jungen Ensembles Philharmonie des Staatsorchesters Mainz. Ferner ist sie seit 2016 Stipendiatin des Neumeyer Consorts. Ein großes Anliegen ist ihr die Kammermusik. Sie spielt in verschiedenen Ensembles, wobei das Repertoire von Tango mit Flöte und Gitarre, über Bläserquintett, bis hin zu Barockmusik auf historischen Instrumenten reicht. Mit dem Ensemble "Favole musicali" wurde sie 2016 in das Förderprogramm „Yehudi Menuhin – Live Music Now Frankfurt“ aufgenommen.
Ena Markert erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von 5 Jahren bei Monica Gaccia. Später wurde sie von Doris Tröndle und Barbara Lübke-Herzl in Salzburg unterrichtet.
Im Jahr 2009 bestand sie die Aufnahmeprüfung am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar und setzte dort ihre musikalische Laufbahn fort. Sie erhielt Unterricht bei Prof. Tim Stolzenburg und spielte im Orchester des Musikgymnasiums, durch welches sie Erfahrungen in renommierten Musikzentren (u.a. Paulau de la Música Catalana/Barcelona, Nikolaikirche und Thomaskirche zu Leipzig, Konzerthaus Berlin) sammelte.
Seit 2014 studiert Ena Markert bei Prof. Manuel Fischer-Dieskau an der Musikhochschule Mainz. 2015 entdeckte sie das Barockcello für sich und arbeitet seitdem regelmäßig mit dem Neumeyer Consort zusammen.
Ena Markert besuchte Meisterkurse bei Prof. Claudio Bohorquez, Prof. Stefan Forck, Damien Ventula sowie Prof. Pieter Wispelwey. Weitere ebenso wichtige musikalische Impulse erhielt sie unter anderem von Prof. Georg Christoph Biller, Prof. Reinhard Goebel, Prof. Moritz Eggert, Joan Pagès Valls, Prof. Wolfram Koloseus, Prof. Felix Koch und Daniel Geiss.
Ihre Konzerttätigkeit führte sie auf internationale Podien u.a. nach Frankreich, Spanien und Belgien.
Ena Markert ist seit 2015 Mitglied des Ensembles „Favole musicali“, mit dem sie im November 2016 in das Förderprogramm „Yehudi Menuhin – Live music now Frankfurt“ aufgenommen wurde.
Kerstin Huwer, geboren 1994 in Siegen, begann ihre musikalische Ausbildung am Klavier im Alter von sechs Jahren bei Dr. Sao-Wen Cheng und setzte diese später bei Heinz Seelbach fort. Mit 13 Jahren begann sie ihre Liebe zur Orgel zu entdecken und wurde darin zuerst von Dekanatskirchenmusiker Franz-Josef Breuer, später von Dekanatskirchenmusikerin Helga Maria Lange unterstützt.

Bereits nach zweijährigem Orgelunterricht nahm sie erfolgreich am Bundeswettbewerb Jugend Musiziert teil. Von 2010 bis 2012 absolvierte sie den C-Kurs im Erzbistum Paderborn, den sie mit dem Gesamtprädikat „sehr gut“ abschloss. Im Rahmen der kirchenmusikalischen Grundausbildung erhielt sie unter anderem Unterricht in den Fächern Orgel, Dirigieren und Generalbassspiel.

Seit 2013 studiert sie Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Mainz bei Daniel Beckmann, Univ.-Prof. Gerhard Gnann (Orgel), Univ.-Prof. Hans-Jürgen Kaiser (Orgelimprovisation), Matthias Fuchs (Klavier) und Markus Stein (Generalbass).

Begleitend zu ihrem Studium besuchte sie Meisterkurse unter anderem bei Vincent Dubois (Paris) und Andrés Cea Galán (Sevilla) mit dem Schwerpunkt auf spanischer Barockmusik.
BLOCKFLÖTE, TRAVERSFLÖTE UND BASSO CONTINUO
Triosonate C-Dur | Johann Joachim Quantz
Triosonate F-Dur | Jean Baptiste Loeillet de Gant
Triosonate a-Moll | Georg Philipp Telemann
Konzert e-Moll | Georg Philipp Telemann
Konzert C-Dur | Antoine Dornel
Triosonate D-Dur | Antoine Dornel


BLOCKFLÖTE UND TRAVERSFLÖTE (+CELLO)
Londoner Trios | Joseph Haydn
Sonate G-Dur | Georg Philipp Telemann
Sonate e-Moll | Georg Philipp Telemann
Sonate D-Dur | Georg Philipp Telemann
Vier Sonaten | Johann Mattheson
uvm...

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Unsere Hörproben

Largo C-Dur

RV 533

Antonio Vivaldi (1678-1741).
Altblockflöte, Traversflöte, Basso continuo.

Allegro C-Dur

RV 533

Antonio Vivaldi (1678-1741).
Altblockflöte, Traversflöte, Basso continuo.

AllA breve C-DUR

Qv 2/Anh 3

Johann Joachim Quantz (1697-1773).
Altblockflöte, Traversflöte, Basso continuo.

LARGHETTO C-DUR

Qv 2/Anh 3

Johann Joachim Quantz (1697-1773).
Altblockflöte, Traversflöte, Basso continuo.

VIVACE C-DUR

Qv 2/Anh 3

Johann Joachim Quantz (1697-1773).
Altblockflöte, Traversflöte, Basso continuo.

ALLEGRO C-MOLL

Pierre Prowo (1697-1757).
Altblockflöte, Traversflöte, Basso continuo.